Auf Wiedersehen, 2020! Herzlich willkommen, 2021!

Auf Wiedersehen, 2020! Herzlich willkommen, 2021!

„Fürchtet Euch NICHT!“

Könnte dieser Bibelvers aktueller sein als in diesem Jahr?

Ich möchte ihn als Botschaft hinaus in die Welt senden an diesem Weihnachten 2020 und ich verbinde damit die Hoffnung auf ein friedvolles Jahr 2021.

„Fürchtet Euch NICHT!“

Dieser Spruch sagte sich so leicht in diesem, so beschwerten Jahr. Beschwert von der furchtbaren Corona-Pandemie und all den Auswirkungen, die sie in wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und sozialer Hinsicht mit sich gebracht hat und noch nach sich ziehen wird.

Dass uns solche Krisen – zunächst – Angst bereiten, es ist zutiefst menschlich und die Reaktionen hierauf sind es auch.

Kampf. Flucht.

Gerade, wenn es um d i e existenziellen Themen geht. Leben und Tod. Die Gesundheit. Und: die Würde von uns Menschen.

In der Angst können wir nicht vereint sein. Die Angst ist es, die spaltet.

Dass dieses Verhalten unsere Gesellschaft in weitere, größere Nöte stürzen kann, es darf uns gerade in der diesjährigen Weihnachtszeit bewusst werden.

„Die völlige Liebe treibt die Furcht aus“ hat der Theologe Martin Luther einmal geschrieben.

Ein frommer Wunsch?

Ich meine: nein.

Denn ich habe Herausforderungen im Leben immer als Ermutigung zum persönlichen Wachstum verstanden. Und ich nehme neben den vielen Stimmen der Angst immer mehr Menschen wahr, die genau diesen Weg gehen.

Den Weg des Herzens.

Im zurückliegenden Jahr durfte ich wieder eine Vielzahl von ihnen begleiten.

Menschen, denen bewusst wurde, dass sie wirkliche Sicherheit nur in sich selbst finden und mitten in der Krise ihre neue selbstständige Existenz gründeten.

Menschen, die sich ihren persönlichen Konflikten stellten, diese lösten und nun mit neuer Zuversicht in die Zukunft schauen.

Menschen, die in den schweren Stunden des Verlusts eines lieben Angehörigen Beistand und Trost suchten und in Würde und Frieden Abschied nehmen konnten.

Dass auch ich mich erst auf die neuen Gegebenheiten in dem zu Ende gehenden Jahr einstellen musste, verschweige ich nicht.

Beispielsweise konnte ich das Gros meiner Beratungen „nur“ online durchführen – gleichzeitig war es mir dadurch erfreulicherweise möglich, auch Klienten aus entfernteren Regionen zu betreuen.

Online veranstaltete ich auch zwei Lesungen meines Kapitels „Wieder auf Kurs“ aus dem Buch „Wozu ich geboren wurde“ und durfte hierzu Teilnehmer aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich begrüßen. Das Sokrates-Forum mit meiner Kollegin Claudia Lutschewitz und der Buch-Bazaar 2020 des Festivals der Sinne boten hierfür den willkommenen Rahmen.

Diese Formate stehen exemplarisch für neue Kooperationen, die sich inmitten dieses herausfordernden Jahres entwickelten.

So wie jene in der Community der HerzensMenschen, die auf Initiative meines Kollegen Dirk-Oliver Lange unter dem Dach eines in Gründung befindlichen Wirtschaftsvereins im Wachsen begriffen ist. In diesem Kontext für eine starke Verbindung zwischen der Wirtschaft und den Menschen einzutreten, es ist ein Anliegen, welches mir sehr am Herzen liegt.

Dass ich mich gefreut habe, unter den gegebenen Möglichkeiten auch in diesem Jahr an einigen Präsenzveranstaltungen teilhaben zu können, ist sicher verständlich.

Zusammen mit weiteren Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft durfte ich in einem Business-Pitch im Royal Kobalt Club in Dresden meine Unternehmensphilosophie vorstellen.

Gemeinsam mit meinen Mitautorinnen, der Sängerin Kathrin „Clara“ Jantke und der Unternehmerin Goedele Matthyssen, gestaltete ich im SchokoLadenLand in Hornow einen „Gemütlichen Kaffeenachmittag mit Lesung und Musik“ und mit dem Musikerduo Anett Heine & Ulrich Hawelka lud ich zu einem „Menüabend mit Literatur und Musik“ ins Barockschloss Rammenau ein.

Einen Erfahrungsaustausch für unsere Geschäftspartner unter dem Motto „Mit Dampf zu Wasser und auf Schienen durch Sachsen“ organisierte ich zusammen mit meinem Klienten Ferdinand Fischer, der in diesem Jahr sein Unternehmen Grüne Schiene gegründet hat. Mit dem Elbdampfer und der Lößnitzgrundbahn fanden wir uns in jenen historischen Verkehrsmitteln ein, die uns beruflich und privat begleiten.

Womit ich bei einem weiteren, großen Herzensthema wäre.

Dass die Sächsische Dampfschifffahrt Insolvenz anmelden musste und inzwischen von der Schweizer Reederei United Rivers erworben wurde, war ein Prozess, der mich mit vielen Dampferfreunden über Monate in Atem hielt. Gemeinsam mit dem Förderverein Weiße Flotte Dresden, der Fachgruppe Elbeschifffahrt und weiteren Gleichgesinnten beteiligte ich mich an mehreren Petitionen und initiierte ein Crowdfunding-Projekt sowie verschiedene PR-Aktivitäten zum Erhalt der „ältesten und größten Raddampferflotte der Welt“.

Mittlerweile blicke ich wieder mit Optimismus in die Zukunft der Dresdener Dampfschiffe. Dass ich die Möglichkeit erhalten werde, als Vertreter der Fachgruppe Elbeschifffahrt im künftigen Wächterrat der neuen Weiße Flotte Sachsen mitzuarbeiten, empfinde ich als großen Vertrauensbeweis, für den ich sehr dankbar bin.

Zudem freue ich mich mit allen Fahrgästen und Mitorganisatoren auf die mittlerweile ausverkaufte Leitmeritz-Fahrt „Auf den Spuren unserer Vorfahren“ ins böhmische Litomerice, für die das Begleitbuch bereits erschienen ist.

Ursprünglich in diesem Jahr geplant, zählt diese Fahrt zu jenen Veranstaltungen, die Corona-bedingt abgesagt werden mussten, 2021 aber nachgeholt werden sollen. Mittlerweile konnte ich mit mehreren Partnern bereits neue Termine vereinbaren, dazu befinden sich weitere Events in Vorbereitung. Auf meiner Webseite werden diese regelmäßig unter dem nachfolgenden Link veröffentlicht:

https://michael-hillmann.com/category/termine/

Worauf ich mich noch freue?

Ab Januar 2021 darf ich den ersten Klienten innerhalb meiner neuen Partnerschaft mit dem Bildungsträger StartEffekt in der geförderten Existenzgründungsberatung betreuen.

Darüber hinaus werde ich wie bisher Menschen bei beruflicher Neuorientierung sowie persönlichen und familiären Anliegen auf privater Basis WIEDER AUF KURS verhelfen.

Neben den Angelegenheiten des Berufes, der Partnerschaft und der Trauerbegleitung möchte ich in diesem Kontext auch verstärkt Angehörige von Kranken ansprechen, die in diesen schweren Lebensphasen Unterstützung suchen. Wie wesentlich dieses Thema für uns Menschen ist, konnten wir in den zurückliegenden Monaten in aller Deutlichkeit vernehmen.

Und so möchte ich inmitten all der Schreckensnachrichten dieses Jahres auch einen Hoffnungsschimmer sehen.

Denn: Wir Menschen verfügen über alle Voraussetzungen, um aus Krisen zu lernen und hieraus gestärkt hervorzugehen.

Das Vertrauen und ein starker Glaube können uns hierbei helfen.

Und: Wir alle haben in uns eine Kraft, die wir nur manchmal nicht spüren. Doch wir können sie immer wieder aktivieren.

„Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende“ lautet eine Weisheit des griechischen Philosophen Demokrit, die ich Ihnen & Euch gerade zu diesem Jahreswechsel mit auf den Weg geben möchte.

Ich verbinde damit meine besten Wünsche für ein besinnliches, friedliches Weihnachtsfest und ein gesundes, zuversichtliches neues Jahr.

Zugleich danke ich allen Freunden, Partnern und Klienten sehr herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und sehe unserem weiteren angenehmen Miteinander erfreut entgegen.

Auf Wiedersehen, 2020! Herzlich willkommen, 2021!

Ihr & Euer Michael Hillmann

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Michael Hillmann · Haydnstraße 20 · 01309 Dresden · Tel. 0172-3655800

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